Maddy Fellmeth

Neugierig?

 Du wolltest es nicht anders…

Wenn du dich bis hierhin durchgeklickt hast, dann willst du es wirklich ganz genau wissen.

Also gut – hier kommt noch mehr Wissens- und Unwissenswertes über mich.

Viel Spaß beim Lesen.

Ich bin in der DDR aufgewachsen

Gut, aufgewachsen ist ein bisschen übertrieben denn ich war erst 6 Jahre, als die Mauer fiel.

Dennoch erinnere ich mich sehr gut an meine Zeit als Jungpionier und wie sehr meine Eltern aus dem Häuschen waren, als wir ein eigenes Telefon bekamen.

Mein größter Traum ist ein Lebenshof für Tiere

Ich weiß, eines Tages wird es soweit sein: Ich werde ein großes Stück Land kaufen und dort einen Lebenshof für alte, kranke und ungewollte Tiere haben.

Es wird eine Begegnungsstätte für Mensch und Tier, wo Heilung für beide stattfinden darf. 

Ich nehme überall einen Skizzenblock mit

Seit ich einen Stift halten kann habe ich schon gemalt und gezeichnet. Meine 2. Wahl zum Biostudium war die Kunst.

Heute arbeite ich nebenbei als Illustratorin. Alle Zeichnungen auf meiner Website und in meinen Büchern stammen von mir. 

Was hörst du am liebsten?

Am meisten mag ich denn Klang meiner Trommel, das Schnurren meiner Katzen und das Lachen meines Mannes.

Ansonsten höre ich von Drum & Bass über Pop bis Metal so ziemlich alles. Mit Schlager kannst du mir allerdings meine sonst fast immer gute Laune verderben.

Ich war noch nie betrunken (und habe es auch nicht vor)

Ich mochte noch nie den Geschmack von Alkohol und hab schon früh beschlossen: das ist nix für mich. Daher kam ich nie in die Situation, dass ich mal so richtig „einen Sitzen hatte“.

Überhaupt nehme ich keine Drogen. Schamanisch zu reisen und mit der Natur zu kommunizieren ist berauschend genug. Prost!

Mich hat mal ein Pinguin in den Finger gebissen

Während meines Studiums verbrachte ich ein Semester in Tasmanien. Die kleine australische Insel liegt so südlich, dass die Zwergpinguine aus der Antarktis dort in Scharen brüten. Während einer Exkursion kamen wir den Pinguinen sehr nah – zu nah, denn einer biss mir direkt in den Finger. Doch keine Sorge. Sowohl ich als auch der Pinguin kamen nochmal mit dem Schrecken davon.

Ich hab keine Tattoos

Klar, hab ich mal drüber nachgedacht. Aber bisher hat mich kein Motiv so überzeugt, als das ich es „bis das der Tod uns scheidet“ auf meiner Haut hätte haben wollen.

Ich hab 15 Jahre lang Irish Dance getanzt

Apropos Sport. Die wohl meiste Zeit habe ich mit Irish Dance á la Michael Flatley verbracht.

Ich trainierte 3-4 mal die Woche mehrere Stunden in Irish Dance Schulen auf der ganzen Welt. Ich nahm sogar an Wettkämpfen und Auftritten teil.

Doch trotz enormer Anstrengungen stellten sich die ganz großen Erfolge nie ein. Und nach einer Verletzung hab ich die Tanzschuhe nach 15 Jahren an den Nagel gehangen. 

Ich bin mit einem Kanadier verheiratet

Während meiner Promotion verbrachte ich 3 Monate in Toronto. Ich hab mich sofort in die Stadt verliebt und mir war klar: Wenn ich heiraten sollte, dann nur einen Kanadier aus Toronto!

Am 21.12.24 habe ich genau das getan. Allerdings habe ich „meinen Kanadier“ in Berlin getroffen. 

Ich liebe Sport

So sehr, dass ich sogar mal als Fitnesstrainerin gearbeitet und Kurse in Step Aerobic & Bauch, Beine, Po gegeben habe.

Und solange keine Bälle involviert sind (Kindheitstrauma), kann ich mich bis heute für fast jede Sportart begeistern.

P.S. – I love you

Ist der Film, den ich in meinem Leben wohl am häufigsten gesehen habe. Das liegt vermutlich an Gerard Butler…

Katze = Glück auf 4 Pfoten

Wenn mich Freunde und Bekannte mit etwas in Verbindung bringen, dann sind es Katzen. Sie waren der Grund, warum ich Verhaltensbiologin werden wollte. 

Ich habe das große Glück, mein Leben mit dem sibirischen Waldkater „Arvid“ und der norwegischen Waldkatzen-Schönheit „Fiona“ zu teilen.   

Maddy Fellmeth

Ich mach gern blau

Und damit meine ich nicht, dass ich keinen Bock auf’s arbeiten habe. Ich LIEBE die Farbe blau.

Mein Schlafzimmer ist blau, mein Wasserkocher ist blau – sogar mein Hochzeitskleid war blau.

 

Ich habe keinen Fernseher

Seit meinem Japanaufenthalt habe ich keinen Fernseher mehr. Ich schaue weder Nachrichten noch höre ich Radio.

Und ich muss sagen: Das war eine der besten Entscheidungen, die ich je getroffen habe. 

Weniger ist mehr

Ich habe mehrfach in meinem Leben 95% meines Besitzes verkauft. Danach ging ich mit meinem Rucksack auf Reisen. 

Und auch heute kann ich trotz viel Platz im Haus mein komplettes Zeug in wenigen Boxen verstauen. Ich habe mich für alles, was ich besitze, bewusst entschieden.

Ich bin Einzelkind

Dabei hatte ich mir immer Geschwister gewünscht. Überhaupt bin ich in einer sehr kleinen Familie mit wenig Verwandten groß geworden. Dafür hat mein Mann insgesamt 15 Onkel und Tanten! 

Ich war noch niemals in New York, ich war noch niemals auf Hawaii…

… äh, diese Aussage trifft nicht auf mich zu. Und ich erwähne es hier nicht, um anzugeben. New York und Maui zu besuchen machte mir so richtig klar, wie unterschiedlich die Spirits eines Ortes auf der Welt sein können. Während Maui sich für mich wie nach Hause kommen anfühlte, verließ ich New York fluchtartig nach nur 2 Tagen.  

Ich war mehrfach dem Tod näher als dem Leben

Als Kind hatte ich eine schwere Niereninfektion und musste deswegen lange im Krankenhaus bleiben. Als Erwachsene wäre ich in Kanada fast in einem Fluß ertrunken und von wild gewordenen Baumfällern erschossen worden. Und während meiner Feldarbeit in Mexiko verirrten wir uns in einem Guerilla Gebiet. Es glich einem Wunder, dass wir dort nicht entführt worden sind.

Und nicht zu vergessen die unzähligen Situationen, in denen mich jemand gerade noch rechtzeitig an der Schulter festhielt bevor ich in ein Auto gelaufen wäre. Dank an meine Spirits, dass sie immer so gut auf mich aufpassen. 

Ich kann Spagat…

Mein Körper in alle Richtungen zu verbiegen fiel mir aus unbekannten Gründen schon als Kind sehr einfach. 

Selbst mit 42 Jahren komme ich noch immer in den Spagat. 

… dafür bin ich nicht gut mit Pflanzen

In unserem Haus gibt es keine Zimmerpflanzen außer zwei Aloes. Die gehören allerdings nicht mir sondern meinen Mann. 

Es liegt nicht daran, dass ich keine Pflanzen mag – ganz im Gegenteil. Sie sind wunderbare Geschöpfe.

Doch im Gegensatz zu meinen Katzen erinnern sie mich nicht lautstark daran, dass sie Hunger oder Durst haben. Ich vergesse sie einfach…

Daher verbringe ich lieber Zeit draußen, wo ich sie in freier Wildbahn bestaunen kann.  

Die Stille ist (m)eine Quelle großer Kraft

Diese schlauen Worte stammen nicht von mir, sondern vom chinesischen Philosoph Lao Tzu.

Wieviel Wahrheit darin steckt erfuhr ich das erste Mal bei einem 1-wöchigen Workshop für Zen Meditation inklusive Schweigen.

Seither liebe ich es, den Mund zu halten und die Wand anzustarren.

Social Media? No thanks!

Ok ok, ich war auch mal bei Facebook. Doch heute wirst du mich nicht auf Insta & Co. finden – weder beruflich noch privat.

Meine Zeit verbringe ich lieber mit Klavier spielen, Katzen kuscheln und Romantic Comedy schauen. 

Ich bin 1/4 slowenisch

Mein Opa stammte ursprünglich aus einem kleinen Dorf im nördlichen Slowenien. Ein Teil seiner Familie lebt noch immer dort. Ein Besuch steht noch aus.

Konnichiwa こんにちは

Ich bin mehrere Monate durch Japan gereist und hab das Land und seine Leute sehr lieben gelernt. Ein bisschen Japanisch habe ich in dieser Zeit auch aufgeschnappt. Vor allem hat mir aber das Essen und die Wohneinrichtungen gefallen. Sushi mochte ich schon immer gern aber in Japan habe ich erfahren, wie RICHTIGES Sushi schmecken kann. Und um das Japanfeeling auch in Deutschland beizubehalten, habe ich mein halbes Haus mit Tatamis und Futons verlegt.

Maddy Fellmeth