Maddy Fellmeth

Hi, ich bin Maddy

Warum ich tue, was ich tue

Als Biologin habe ich erlebt, wie Tiere leiden - leise, subtil und oft unbemerkt. 

Erst später wurde mir klar: Tiere haben Seelen

"Ich liebte es, Biologie zu studieren."

Schon als Kind war ich viel draußen bei den Tieren - im Wald, am Wasser, im Feld. Meine Begeisterung für die Natur führte 2002 zu einem Diplom-Biologie Studium an der Universität Potsdam.

Meinen Schwerpunkt legte ich auf die Verhaltensbiologie. Ich erforschte Fische in Mexiko, Schneehasen in Kanada und Wildkatzen in Frankreich. Mein Studium schloß ich 2009 mit Auszeichnung ab.

Zwei Jahre später begann ich meine Promotion an der Goethe-Universität Frankfurt am Main. Mein Thema: Wie unterscheidet sich das Verhalten von Stadt- und Landkaninchen?

My Story

"Ich nahm eine tiefere Verbindung wahr, die sich nicht logisch erklären ließ."

Während meiner Doktorarbeit spielte das logische Denken und der wissenschaftliche Ansatz eine große Rolle. Schnell wurde ich zur Expertin auf meinem Gebiet. Sämtliche Medien berichteten über meine Forschung an den Frankfurter Stadtkaninchen.

Gleichzeitig empfand ich die biologische Sicht auf die Natur zu reduziert. Bei der Arbeit mit den Fischen, Kaninchen, Affen oder Wildkatzen spürte ich, dass sich Tiere nicht nur über ihr Verhalten ausdrücken. Ich nahm eine tiefere Verbindung wahr, die sich nicht wissenschaftlich erklären oder gar messen ließ.

Maddy Fellmeth

"Sich selbst treu zu bleiben, während die Welt an dir zieht, ist wahre Stärke."

Der stressige Alltag in der Wissenschaft zollte seinen Tribut. Im Jahr 2014 hatte ich einen Burnout. Ich machte eine Therapie, um schnell wieder zu funktionieren. Schließlich konnte ich es mir nicht erlauben, auch nur einen Tag mit dem Schreiben von Publikationen oder dem Einwerben von Forschungsgeldern zu pausieren.

Ich funktionierte nur noch während meine Seele sich langsam von mir verabschiedete. Gleichzeitig stellte ich meine Arbeit immer häufiger in Frage: Half ich Tieren oder schadete ich ihnen in Wirklichkeit?

"Von den Ainu lernte ich: die Natur ist beseelt."

Im Juni 2015 war ich auf eine Konferenz in Japan eingeladen. Statt mit Kollegen zu fachsimplen, hörte ich auf meine Intuition und folgte spontan einer Einladung zu einem geheimen Festival der Ainu.

Die Ainu sind eine indigene Volksgruppe Hokkaidos. Aus ihrer Sicht ist alles von einer Lebenskraft durchflutet - dem Ramat. Jedes Lebewesen ist Ausdruck dieser Kraft und von einem sogenannten "kamuy" beseelt.

Diese Weltansicht - alles ist beseelt - ist die Grundlage für den Schamanismus.

Maddy Fellmeth

Foto: Ainu Frau, gemeinfrei

"Alles Sein ist lebendig."

Dr. Michael Harner - Anthropologe und Begründer des Kernschamanismus

Schleiereule
Maddy Fellmeth

"Meine Katze Fiona zeigte mir, wie kraftvoll schamanische Methoden sind."

In Japan kam ich das erste Mal selbst mit dieser Beseeltheit in Kontakt. Diese Erfahrung war so tiefgreifend, dass ich mich seither intensiv mit Schamanismus beschäftige.

Mir wurde klar: Tiere und Pflanzen sind mehr als nur chemische Formeln. Sie haben eine Seele. Und wir können über ihre Seele in Kontakt mit ihnen treten.

Meine eigenen Tiere helfen mir dabei, diese Erfahrung täglich auf's Neue zu machen. Vor allem meine Katze Fiona erlebte viel Leid. Weil sie nicht so "funktionierte", wie ihre Besitzerin das wollte, musste Fiona gehen. Dank schamanischer Methoden ist sie heute wieder glücklich.

Mein Ansatz für echte Veränderungen

Die Fell-Methode®

Was macht sie so besonders?

✓ F - Forschung & Verhaltensbiologie

E - Emotionale Kommunikation

L - Lösende schamanische Methoden

L - Langfristige Integration

Diese Werte sind mir wichtig:

🐾 Wertschätzung dir und deinem Tier gegenüber

🐾 Transparente Arbeitsweise und Ehrlichkeit

🐾 Stetige Weiterbildungen auf meinem Gebiet

🐾 Liebe zum Leben und allen Wesen

Maddy Fellmeth

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